„Letztendlich müssen die Kanäle Verantwortung übernehmen für die Filme, die dort ausgespielt werden“ – im ARD-Morgenmagazin am Donnerstag forderte der „Männerberater“ Boris von Heesen eine Regulierung von Social-Media-Inhalten durch die EU und die Bundesregierung, um gegen „antifeministische“ Posts vorzugehen.
Gegenstand der Sendung sind Videos von Influencern, die fragwürdige Datingtipps geben. Dagegen müsse man nach Auffassung des Männerberaters politisch vorgehen. Es reiche nicht aus, feministische Videos für Männer zu produzieren, sondern man müsse aktiv gegen die „antifeministischen“ Videos vorgehen.
„Dass diese Techlords, die im Silicon Valley an Algorithmen schrauben, dass die Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit prägen, da muss man meiner Meinung nach ran“, erklärt von Heesen und fordert die Bundesregierung und die EU zu entsprechenden Maßnahmen auf. Die „antifeministischen“ Inhalte bezeichnet von Heesen als „demokratiegefährdend“. Denn Antifeminismus führe „auch immer zu antidemokratischen Ansichten“. Da müsse der Staat „mit entsprechenden Maßnahmen intervenieren“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











