Wie schlimm steht es um die Verwerfungen rund um die Migrationspolitik in Schweden?
Eine neue Studie des Mathis Corvinus Collegium (MVV) aus Brüssel mit dem Titel „Multikulturalismus in Flammen: Schwedens böses Erwachen“ kommt zu dem Schluss, dass die Massenmigration tiefgreifende negative Auswirkungen auf die schwedische Gesellschaft hat. In der Studie heißt es, dass die Einwanderung in Schweden erhebliche Probleme in den Bereichen Kriminalität, politische Freiheit und sozialer Zusammenhalt mit sich brachte – und eine nationale Aufarbeitung der Migrationspolitik sowie eine Neuausrichtung des Multikulturalismus erforderlich seien.
Das Papier stammt dabei von Dr. Göran Adamson, einem Professor und Soziologen der London School of Economics, der mehrere Sachbücher zu diesem Thema verfasst hat und inzwischen an der Universität Europa in Berlin lehrt. Laut Adamson habe Schweden in den letzten Jahrzehnten „aufgrund der Massenmigration transformative Veränderungen“ erfahren. Einst galt das Land als „bekannt für langjährige kulturelle Homogenität und einen tief verankerten sozialen Konsens“. Migration und Multikulturalismus hätten jedoch dazu geführt, dass jener gemeinsame Nenner verloren gegangen ist.
Das Hauptargument der Studie: Der Anstieg der Kriminalität, insbesondere bei organisierten Banden und Gewaltverbrechen, hat das Vertrauen der Bevölkerung in die staatliche Sicherheitsgarantie erschüttert.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











