Bereits wenige Tage nach der Tat, war klar: Der Mörder von Charlie Kirk ist ein Linksextremer. Polizei, Ermittler, Staatsanwaltschaft sind sich alle einig. Entsprechende Chatverläufe lassen ebenfalls keinen Zweifel mehr an seinem Motiv.
Und dennoch ist der Fall eine Paradebeispiel dafür, wie deutsche Medien die Realität bis ins Gegenteil verzerren – und wie weit sich dieses Zerrbild auch in der deutschen Bevölkerung verbreitet. Tagelang verbreiteten deutsche Medien obwohl sie es längst besser wussten, Spekulationen, der Mörder des US-Konservativen Kirk sei selbst ein Rechter gewesen. Etwa indem man vermittelte er käme aus einem „MAGA-Milieu“ – weil seine Familie, mit der er sich politisch längst haarsträubend zerstritten hatte, konservative Republikaner sind.
Immer wieder schwang dabei die Unterstellung mit: Rechter Hass habe Kirk das Leben gekostet. Womöglich sein eigener „rechter Hass“ – schließlich stellten die gleichen Medien Kirk oft als Rassisten und Rechtsextremen dar. Für Apollo News hat INSA jetzt zum Thema Charlie Kirk und politische Gewalt eine großflächige Umfrage durchgeführt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











