Mohammed doch der häufigste Name im Bürgergeld

vor 10 Monaten

Mohammed doch der häufigste Name im Bürgergeld
Bildquelle: Tichys Einblick

Das Thema Arbeitslosigkeit in Deutschland bekommt Zug, und die Union ist an der Macht. Das hätte – unter klassischen alt-bundesrepublikanischen Vorzeichen – Hoffnung auf eine Umkehr im Sinne der Bürger und Steuerzahler vermittelt. Heute richten sich die scharfen Töne von Linnemann und anderen eher gegen deutsche Rentner als gegen das eigentliche Problem: junge, arbeitsfähige Menschen, die das Bürgergeld der Arbeit vorziehen.

Die Zahl der Arbeitslosen ist nun noch einmal gestiegen, auf insgesamt über drei Millionen. Darunter viele Syrer und Afghanen, die jeweils nur zu gut einem Drittel sozialversicherungspflichtig arbeiten, aber zu gut oder knapp der Hälfte Bürgergeld beziehen. Insgesamt beziehen 2,6 Millionen Ausländer in Deutschland „Bürgergeld“ – oder besser Ausländergeld. Das sind 48 Prozent aller Bürgergeldbezieher.

Im Juli hatte die AfD-Bundestagsfraktion daher nach den häufigsten Vornamen unter den Bürgergeldbeziehern gefragt und vom Arbeitsministerium unter Bärbel Bas (SPD) eine sorgfältig kuratierte Liste erhalten, auf der zufällig die Namen Michael, Andreas, Thomas und Daniel ganz vorne standen – obwohl vielerorts mehr als zwei Drittel der Bezieher keine deutschen Wurzeln beziehen. Wie konnte das sein?, fragten sich auch viele Beobachter. Und die Erklärung stach bald ins Auge: Bei den männlichen arabischen Vornamen hatte man es unterlassen, Schreibvarianten wie Mohamad, Muhammed usw. zusammenzufassen, und so stand „Mohammad“ im Juli auf Platz zehn, Ahmad und Ali auf Plätzen sieben und acht.

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