Was die britische Daily Mail berichtet, dürfte vielen Ägypten-Urlaubern einen ziemlichen Schock bescheren: Zahlreiche Hamas-Terroristen, die kürzlich im Rahmen des Gaza-Friedensabkommens freigelassen wurden, entspannen derzeit in einem Fünf-Sterne-Hotel in Kairo – mitten unter ahnungslosen Touristen, die keine Ahnung davon haben, dass sie neben grausamen Schlächtern urlauben.
Insgesamt sollen es 154 hochgefährliche Extremisten sein, die Journalisten des britischen Blatts im Renaissance Cairo Mirage City Hotel aufgespürt haben. Israel war im Zuge des von Donald Trump ausgehandelten 20-Punkte-Friedensplans dazu gezwungen, fast alle der gefährlichsten Dschihadisten, die lebenslange Haftstrafen verbüßten, aus den Gefängnissen zu entlassen. Die Männer galten offenbar als zu gefährlich, um im Westjordanland oder in Gaza zu bleiben, wurden deshalb ins Ausland gebracht.
Die britischen Journalisten checkten undercover in das Resort ein und wohnten dort fast Tür an Tür mit den Dschihadisten, die laut Daily Mail schon bald in nahegelegene Touristenziele wie Katar, die Türkei und Tunesien verlegt werden und hierfür lokale Visa und Aufenthaltsgenehmigungen erhalten sollen – überwacht von örtlichen Sicherheitsdiensten. Das Hotel verfügt über ein eigenes Spa, ein Fitnesscenter, Restaurants, einen Außenpool und sogar einen Friseursalon, die Zimmerpreise beginnen bei 200 Pfund pro Nacht. Nun genießen Mörder und Schlächter das extravagante Buffet mit frischem Obst, lokalen Gebäckstücken, unbegrenztem Kaffee und einem persönlichen Koch, der Eier nach Wunsch zubereitet.
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