Mitarbeiter schieben Poller hin und her: So skurril läuft die Terrorabwehr auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt

vor 7 Monaten

Mitarbeiter schieben Poller hin und her: So skurril läuft die Terrorabwehr auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt
Bildquelle: NiUS

Wer dieser Tage den Rathausplatz in Augsburg besucht, bekommt nicht nur Glühweinstände und Weihnachtslichter zu sehen, sondern auch die direkte Folge einer verheerenden Migrationspolitik. Ein virales Video zeigt, wie drei Sicherheitskräfte in gelb-blauen Jacken einen mobilen Poller anheben, verschieben – und kurz darauf wieder an dieselbe Stelle zurückfahren. Minuten später wiederholt sich das Spiel: Straßenbahn durchlassen, Poller zurück. Immer und immer wieder.

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Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Szene aus einer Slapstick-Komödie, ist in Wahrheit Teil des offiziellen Sicherheitskonzepts für den Augsburger Christkindlesmarkt. Auf dem Straßenabschnitt vor dem Rathaus gilt seit der Eröffnung am Montagabend ein generelles Durchfahrtsverbot – mit Ausnahme für Straßenbahnen und Rettungsfahrzeuge. Damit keine Betonblöcke das Stadtbild verschandeln, setzt die Stadt auf sogenannte Pitagone-Sperren: mobile Stahlbarrieren, die Attentate mit Fahrzeugen verhindern sollen.

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