Im Zuge ihrer neuen Wahlkampagne wirbt die SPD nun auch mit der Bundesinnenministerin Faeser. Ironischerweise soll gerade die Innenministerin für die Freiheit „kämpfen“. Auf X (vormals Twitter) erklärten die Sozialdemokraten, dass man „für dich und deine Sicherheit“ kämpfen würde. Mit Innenministerin Faeser würde man „klare Kante gegen Extremismus“ zeigen.
Auf Instagram heißt es im erweiterten Text, dass „Hass und Gewalt“ die „Demokratie untergraben“ und den „Zusammenhalt schwächen“ wollen. Die SPD erklärte, dass man sich nicht die „Freiheit nehmen“ lassen wolle. Und dass man „Innere, äußere und soziale Sicherheit“ „nicht gegeneinander“ ausspielen würde. Das Bild folgt dem Stil der neuen Wahlkampagne. Zu sehen ist eine Deutschland-Flagge mit einem überproportional großen Anteil an Rot.
Dass gerade Nancy Faeser, die wie kaum eine ihrer Amtsvorgänger die Freiheit der Bürger beschneiden wollte, für diese Freiheit kämpfen soll, wirkt grotesk. Gemeinsam mit ihrem Vertrauten, dem ehemaligen Vorsitzenden des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, stellte Faeser alles auf den vermeintlichen Kampf gegen Rechts aus. Gefahren wie Islamismus und muslimischen Antisemitismus ignorierte man in der Amtszeit von Faeser. Die nach den Anschlägen von Mannheim und Solingen
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