Wenn man die Sache genau betrachtet, ist der Fall Fernandes gegen Ulmen seit Sonntagabend endgültig tot. Denn bei Caren Miosga will die Traumschiff-Schauspielerin die Sache nochmal „aufdröseln“, wie sie sagt. Danach allerdings bleibt der Zuschauer völlig ratlos zurück. Denn was ist denn nun eigentlich der Vorwurf? Offenbar wurden irgendwelche Nacktbilder irgendwelcher Pornodarsteller unter ihrem Profilnamen verschickt.
„Es wurden Fake-Profile auf Social Media auf meinen Namen angemeldet“, erzählt Collien „Erfandes“ Fernandes. Das aber ist gar keine Neuigkeit. Sie hatte es bereits 2019 im NDR ausgeplaudert. Damals wusste sie auch, dass ihr Mann dahinter steckte. Er habe es sogar mit ihrem Einverständnis getan, und deshalb nannte sie es damals auch nicht „Fake“-Profile. Sie erzählte NDR-Podcasterin Eva Schulz stattdessen freimütig, man würde seine Urheberschaft daran erkennen, dass er immer das Fernandes weglasse und sie dann nur Collien Ulmen sei.
Erinnerungen werden wach an einen Auftritt, als Ulmen irgendwo auf dem Roten Teppich rund um ein totes goldenes Reh erzählte, er arbeite gerade an einem Projekt namens „Who wants to fuck my Girlfriend?“ („Wer will meine Freundin ficken?“). Collien Fernandes stand seinerzeit lachend an seiner Seite.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











