In den USA sind zwei kleine Kinder während eines Gottesdienstes in einer katholischen Schule erschossen worden. 17 Menschen seien zudem verletzt worden, teilte der Polizeichef der Stadt Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota), Brian O'Hara. Bei dem Großteil davon soll es sich um Kinder handeln.
Der Schütze habe sich nach bisherigem Ermittlungsstand danach selbst auf dem Parkplatz vor der Schule das Leben genommen. Die Polizei geht davon aus, dass er der einzige Schütze war.
Laut Medienberichten sollen 65 Polizei-Einheiten zum Tatort geschickt worden sein, auch das FBI wurde zur Hilfe gerufen.
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