Alle sprechen von der neuen Atom-Technologie SMR (Small Modular Reactor). Sind Mini-Atomkraftwerke das sprichwörtliche „Ei des Kolumbus“ für endlich wieder günstige und zugleich saubere Energie? Der Deutschland-Kurier klärt wichtige Fragen.
Deutschland steuert womöglich auf einen neuen ideologischen Bürgerkrieg zu. Nach der 180 Grad-Atomwende von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) und den Plänen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau von Mini-Kernkraftwerken im Freistaat hoffen vor allem die „Grünen“, denen angesichts explodierender Energiepreise das „Klimapulver“ ausgeht, auf eine Wiedergeburt der „Atomkraft, Nein danke“-Bewegung. Nach dem Migrations-Irrsinn und dem Klima-Wahn droht eine neue Atom-Debatte das Land zu spalten.
Was steckt hinter der neuen SMR-Technologie?
Es geht um Kernspaltungsreaktoren mit vergleichsweise geringer elektrischer Leistung. In der Regel liegt sie bei maximal etwa 300 Megawatt pro Modul. Zum Vergleich: Große Kernkraftwerke erreichen häufig Leistungen von mehr als 1.000 Megawatt pro Reaktorblock.
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