Der Klimaschwindel wird zum gigantischen Klimabetrug: Deutsche Autofahrer haben knapp eine Milliarde Euro für Projekte gezahlt, die teilweise nicht existieren!
Knapp eine Milliarde Euro sollen von deutschen Autofahrern in betrügerische Klimavorhaben geflossen sein. Es scheint sich offenbar um organisierten Schwindel zu handeln. Den ungefähren Umfang des Schadens hat das tendenziell eher linksgrüne Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) nun erstmals in einem Bericht beziffert, wie „Epoch Times“ berichtet.
Hintergrund ist der Treibhausgas-Quotenhandel (THG). Dabei handelt es sich um einen Marktmechanismus, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis für CO₂-Zertifikate bestimmen – mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen durch den Kauf von Zertifikaten auszugleichen. Profiteure des Quotenhandels sind Besitzer von Elektroautos, der Staat und THG-Anbieter, die von der Struktur dieses undurchsichtigen Marktes profitieren. Das Nachsehen hat, wer einen Verbrenner fährt. Denn die Mineralölkonzerne reichen ihre „Kosten“, die vielfach offenbar gar nicht entstanden sind, an der Zapfsäule weiter an die Autofahrer durch.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











