Sexuelle Übergriffe, Sittenwächter, grauenvolle Frauenmorde – regelmäßig lesen wir über Gewalt von einzelnen Zuwanderergruppen gegenüber Frauen. Dass Frauen in vielen Teilen Europas nicht mehr frei, sicher und unabhängig leben können, ist mittlerweile leider traurige Realität. Auch in Deutschland ist die Situation für Frauen mittlerweile mehr als prekär. Schuld daran ist eine verblendete Asylpolitik, deren Verfechter sich noch immer nicht eingestehen können, welche Gefahr hier für Frauen lauert.
Es ist schon wieder passiert. Der entsetzliche Mord an Liana K., die von einem Iraker mutmaßlich vor einen fahrenden Güterzug gestoßen wurde, erschüttert weite Teile des Landes. Während vielerorts zu Recht über das dahinterliegende Behördenversagen diskutiert wird, bleibt ein Aspekt bisher unerwähnt. Erneut wurde eine junge Frau Opfer eines offenbar zu Gewalt bereiten und bereits vorbestraften Zuwanderers. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 17-jähriges Mädchen in den Niederlanden von einem Asylwerber niedergestochen. Ähnliche Meldungen erreichen uns mittlerweile wöchentlich aus vielen Städten Europas. Und viele von uns verlieren wohl angesichts der langen Liste an ähnlich grausamen Verbrechen in den letzten Monaten und Jahren längst den Überblick.
Ein Bild am Tatort, dem Bahnhof in Friedland, erinnert an die getötete Liana K.
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