Ein Gastbeitrag von Boris von Morgenstern*
Die Bundesregierung plant, den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte erneut auszusetzen. Eine ähnliche Regelung galt bereits zwischen 2016 und 2018. Nun äußert der Deutsche Caritasverband deutliche Kritik an dem Vorhaben.
Ein solcher Schritt würde die Integration und das Ankommen in Deutschland erschweren, erklärte Oliver Müller, Vorstand für Internationales, Migration und Katastrophenhilfe bei der Caritas, gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin. Am Montag soll sich der Innenausschuss des Bundestags in einer Expertenanhörung mit dem Gesetzentwurf der schwarz-roten Koalition befassen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











