Neue schockierende Details zum Messer-Horror von Aschaffenburg: Wie im Blutrausch stach der Afghane Enamullah O. (28) achtmal tödlich auf den zweijährigen Yannis ein. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Die Stiche erfolgten demnach in den Hals und in die Schulter.
Kai-Uwe D. (†41), der zufällig im Park spazieren ging und sich schützend dazwischenwarf, wurde ebenfalls tödlich verletzt. Die kleine Elin (2) überlebte trotz Stichen in den Hals, Rentner Willi W. (72) wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum Aschaffenburg (Bayern) eingeliefert.
Laut „Main-Echo“ war der Messer-Killer Analphabet. Er konnte weder Behördenbriefe, Geldstrafen noch Haftladungen und Ausreiseanordnungen lesen. Allerdings war ihm nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) eine Betreuerin zur Seite gestellt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











