Wie von Parteichef Friedrich Merz unter Rücktrittsdrohungen angekündigt, verschärft die CDU ihren „Brandmauer“-Irrsinn gegenüber der AfD. Allen innerparteilichen Forderungen nach einer Normalisierung im Umgang mit der stärksten politischen Kraft in Deutschland erteilte das CDU-Präsidium auf seiner Klausurtagung im Berliner Grunewald eine klare Absage.
Auf einer Pressekonferenz teilte der CDU-Vorsitzende, Bundeskanzler Friedrich Merz, am Montag (20. Oktober) erste Zwischenergebnisse der zweitägigen vertraulichen Beratungen mit. Merz machte deutlich, dass die Union „mit denen nichts zu tun“ habe und künftig mehr noch als bisher die Konfrontation mit der AfD suchen werde.
▶ Hinter verschlossenen Türen geht es bei der zweitägigen Klausur des CDU-Präsidiums vor allem um die Frage: Wie soll die Union im wichtigen Landtagswahljahr 2026 mit der immer stärker werdenden AfD umgehen?
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