Auch wenn es genug Enttäuschungen gibt: Die langfristige politische Tendenz stimmt optimistisch. NIUS zeigt auf, dass Freunde der Freiheit und Normalität den Kopf nicht in den Sand stecken müssen. Irgendwann wird auch die Schließung der Grenzen anstehen.
Als die CDU vor etwa einem Monat vorübergehend ihre „Brandmauer“ ignorierte, wurde schlagartig deutlich, was alles möglich wäre. Sie könnte das rot-grüne „Narrenschiff Utopia“ verlassen und zurückkehren auf den „Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger, bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden“, wie CSU-Legende Franz Joseph Strauß einst sagte. Dass die AfD bei der Bundestagswahl rund 21 Prozent der Stimmen holte, zeigt, dass Millionen Menschen ihre Dämonisierung als „rechtsextrem“ nicht mehr ernstnehmen. Je mehr Menschen den Nazi-Popanz durchschauen, desto näher rückt die Möglichkeit, dass die Merz-CDU eines Tages doch noch mit der AfD kooperieren wird. Man muss es wirklich wollen: Und dann werden beide Parteien gemeinsam die Grenzen schließen, und man wird sich fragen, was uns all die Jahre zuvor davon abgehalten hatte.
Um eines vorwegzunehmen: Natürlich ist es frustrierend, dass die illegale Migration, die über Deutschlands Zukunft als intakte, sichere Nation entscheidet, unter der kommenden Koalition aus SPD und CDU nicht beendet wird. Eines der wichtigsten politischen Ziele, von dem die Grundfesten des Landes abhängen, wird in inakzeptablen Kompromissen und einem Wortbruch des künftigen CDU-Kanzlers Friedrich Merz versanden. Wer allerdings einen Schritt zurücktritt und den politischen Machtkampf in der Bundesrepublik Deutschland auf lange Sicht betrachtet, dem zeigt sich ein langfristiger politische Trend, der trotz allem optimistisch stimmt. Setzt er sich fort, was zu erwarten wäre, so wird auch die Schließung der Grenzen irgendwann zur realen Option.
Dass sich die Zeiten für antilinke Freiheitsfreunde zum Besseren wenden, zeigt ein Abriss der jüngeren Vergangenheit. Vielleicht wird die im Jahr 2022 gescheiterte Impfpflicht sich im Nachhinein als Vorbote einer Trendwende erweisen, die sich 2023 fortsetzte: Die Anfang des Jahres beginnenden Bauernproteste war eine authentische Protestbewegung aus der Bevölkerung, die im Gegensatz zu den „Demos gegen Rechts“ durch keine Steuermittel subventioniert wurde. Sie stießen landesweit auf breite Unterstützung und erreichten ihren Höhepunkt im Dezember.
Bauernproteste im Januar 2024
Wie alle Kritiker links-grüner Propaganda haben auch regierungskritische Landwirte davon profitiert, dass Elon Musks Übernahme von Twitter eine neue Ära der Meinungsfreiheit einläutete. Von unschätzbarem Wert war dies auch für das 2023 gegründete NIUS, das seither frischen Wind in die politische Debatte bringt. NIUS-Berichterstattung über von Nancy Faeser (SPD) veranlasste Hausdurchsuchungen wegen Lappalien sind inzwischen Thema im renommierten Investigativ-Format Sixty Minutes. Zuletzt griff eine kolossale CDU-Anfrage gegen den NGO-Sumpf auf, worüber NIUS kontinuierlich berichtet: dass in Deutschland die Regierung Demos gegen die Opposition initiiert. Gerüchten zufolge wird NIUS übrigens in grün geführten Ministerien intern regelmäßig Opfer von „Hass“. Ein stummer Schrei nach Liebe? Getroffene Hunde bellen?
Die Musik spielt jedenfalls in Amerika, wo ein Takt vorgeben wird, mit dem Linke überhaupt nicht umgehen können: Gesundheitsminister Robert F. Kennedy hält die Corona-Impfstoffe inzwischen für gefährlich, unter Donald Trump ist die Tatsache, dass es nur Männer und Frauen gibt, wieder Staatsräson, die USA haben nicht nur den Pariser Klimavertrag aufgekündet, sondern auch ihre Mitgliedschaft in der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Was in den Jahren des Merkelismus noch als verpönte Verschwörungstheorie oder Desinformation galt, stellt sich immer mehr Menschen in Deutschland als vernünftige Einschätzung dar, getragen von neuen Amerika, das Land gar nicht daran denkt, Europa mit Kritik zu verschonen: Weil „Make America Great Again“ für mehr steht als nur für nationale Selbstbelebung, nämlich für die Rückkehr eines Freien Westens, der dem Wokismus endlich abschwört, ist es nur folgerichtig, den Wahlslogan Trumps auf Europa auszudehnen: „Make Europe Great Again!“ Die Strahlkraft Amerikas ist die Hoffnung Europas.
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