Vor vier Jahren begann der weltweite Feldversuch, in dessen Verlauf modRNA-Injektionen als „Covid-Impfungen“ an mehreren Milliarden Menschen getestet wurden. Während die dafür Verantwortlichen behaupten, es seien mehrere Millionen Menschen dadurch gerettet worden, behaupten Kritiker, es seien mehrere Millionen Menschen dadurch zugrunde gegangen.
Beide Lager stützen sich auf Annahmen, die retrospektiv nur schwer verifizierbar sind. Aber die auch in Deutschland extreme und bis heute ungeklärte Übersterblichkeit von 100.000 Menschen im Jahr 2023, dem ersten Jahr nach der Pandemie, scheint eher den Skeptikern Recht zu geben.
Wie dem auch sei: Soeben wurde von der renommierten Stanford-Universität an der US-amerikanischen Westküste eine Arbeit publiziert, in welcher der Mechanismus untersucht wurde, der zur Herzmuskelentzündung (Myokarditis) nach einer modRNA-Injektion führt.
Schon im Verlauf des Jahres 2021 war klargeworden, dass es sich bei dieser Nebenwirkung um einen sehr spezifischen Mechanismus handeln muss, der mit den bekannten Verläufen infektiöser Herzmuskelentzündungen nicht vergleichbar ist. Denn betroffen sind vor allem Männer unter 30 Jahren, und die Symptome in Form von Brustschmerzen, Atemnot, Fieber und Palpitationen treten am häufigsten zwei bis drei Tage nach der zweiten modRNA-Injektion auf.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











