Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Limburg, 6. April: Gegen 02.10 Uhr kommt es im Bereich des Bahnhofplatzes und der Bahnhofstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein 23-Jähriger und ein 22-Jähriger schlagen dabei zunächst mit Fäusten aufeinander ein. Der 23-Jährige erleidet außerdem eine Schnittverletzung durch ein Weinglas. Die Beteiligten flüchten nach dem Vorfall. Die Polizei kann sie aber wenig später in der Nähe antreffen. Gegen sie laufen nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.
Leverkusen, 5. April: Am späten Sonntagabend werden Polizisten wegen Ruhestörung zu einer Feier in einem Lokal an der Uhlandstraße gerufen. Bei den dort anwesenden Personen, etwa 100, soll es sich um Mitglieder des berüchtigten Goman-Clans handeln. Zunächst ermahnen die Einsatzkräfte die Clan-Mitglieder, die Lautstärke zu reduzieren. Später kommen sie zu einer erneuten Kontrolle vorbei und stellen fest, dass sich nichts an der Lautstärke geändert hat. Als die Polizisten dann deutlicher werden, eskaliert die Situation schließlich. Es kommt zu einer massiven Auseinandersetzung, die sich schnell zu einer Massenschlägerei entwickelt. Dabei werden die Polizisten aus der Menge heraus mit Stühlen und Gläsern beworfen. Drei Polizisten werden verletzt, einer davon schwer. Auch unter den Feiernden gibt es Verletzte, mindestens vier Personen müssen medizinisch behandelt werden. Insgesamt sind rund 50 Streifenwagen im Einsatz.
Hannover, 5. April: Ein 55-jähriger Mann steht am frühen Abend an der Stadtbahnhaltestelle „Vier Grenzen“. Als die Bahn gegen 19.25 Uhr einfährt, steigt der Mann nur halb ein und sprüht durch die geöffnete Tür Reizgas ins Innere der Bahn. Als die Türen sich schließen, tritt der Mann zurück und die Bahn fährt ohne ihn los. Die Insassen melden sich sofort per Alarmknopf beim Fahrer. Insgesamt erleiden zwölf Personen im Alter zwischen vier und 53 Jahren Reizungen der Lunge, des Halses sowie der Augen. Polizisten können den 55-Jährigen noch am Tatort festnehmen.
Breuberg, 5. April: Eine 48-jährige Frau geht gegen 16.00 Uhr zusammen mit drei Freundinnen in der Brunnenstraße spazieren. Als sie am Wegesrand stehen bleibt und eine Blume fotografiert, kommt ein Mann auf sie zu. Dieser war zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und hatte sich ihr dann zu Fuß wieder genähert. Der Unbekannte sticht unvermittelt mit einem Messer auf die Frau ein und lässt erst von ihr ab, als die weiteren Frauen zur Hilfe eilen. Daraufhin flüchtet der Mann mit dem Fahrrad. Die 48-Jährige erleidet so schwere Verletzungen, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden muss. Nach ersten Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf eine Beziehungstat. Die Tatmotivation ist noch unklar. Die Fahndung nach dem Täter dauert an.
Neutraubling, 4. April: Ein 24-jähriger Syrer greift am Abend seine 18-jährige Ex-Partnerin brutal in der gemeinsamen Wohnung an. Er schlägt mehrfach auf sie ein und würgt sie. Mit blutiger Nase und Hämatomen am Hals geht die junge Frau danach zur Polizei und erstattet Anzeige gegen ihren Ex-Partner. Gegen den 24-Jährigen wird daraufhin ein Kontaktverbot ausgesprochen. Zudem erhält er einen Platzverweis.
Camburg, 4. April: Ein 28-jähriger Mann hält sich mit einer Machete am Rathaus auf. Mehrere Zeugen verständigen die Polizei. Bei der anschließenden Kontrolle versucht der Mann nach seiner im Rucksack steckenden Machete zu greifen. Die Beamten bringen ihn schließlich zu Boden. Zudem hat der stark alkoholisierte Mann einen E-Scooter mit manipulierten Kennzeichen bei sich. Ihn erwarten nun diverse Anzeigen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Hannover, 2. April: Ein maskierter Mann betritt gegen 22.40 Uhr ein Wettbüro in der Innenstadt und begibt sich unmittelbar zum Tresen. Dort fordert er von dem 20-jährigen Angestellten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte kommt der Aufforderung nach. Danach flüchtet der Maskierte. Der Gesuchte ist etwa 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt der Tat war sein Gesicht mit einer Skimaske bedeckt, er trug Handschuhe und sprach Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent.
Leipzig, 1. April: Gegen 19.00 Uhr hält sich in der Buslinie 90 eine Gruppe junger Migranten auf. Da die Jugendlichen sehr laut sind, hält der 62-jährige Busfahrer an der Haltestelle Sophienstraße an und stellt die Gruppe zur Rede. Dann eskaliert die Situation. Ein 13-Jähriger aus der Gruppe verpasst dem Busfahrer mindestens drei Kopfstöße. Dieser sackt daraufhin blutend zusammen. Danach flüchtet der aggressive Jugendliche. Der Busfahrer erleidet nach der Tat zudem einen Schlaganfall. Er liegt seither im Koma. Die Polizei kann den minderjährigen Täter wenig später antreffen. Er wurde im Irak geboren und ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt.
Solingen, 1. April: Zwischen einem 46-jährigen Türken und einem 48-jährigen Mann kommt es auf offener Straße zum Streit. Der 46-Jährige zieht plötzlich ein Messer und geht damit auf seinen Kontrahenten los. Dieser wird durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Ein 52-jähriger Mann versucht, dem Opfer zu helfen, und wird dabei ebenfalls lebensgefährlich mit dem Messer verletzt. Als die Polizei eintrifft, geht der 46-Jährige auch auf die Beamten mit dem Messer zu. Diese setzen daraufhin einen Taser ein und können den Mann letztlich überwältigen.
Düsseldorf, 30. März: Ein Unbekannter betritt am Abend die Filiale eines Lebensmitteldiscounters an der Oberrather Straße und fordert einen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, den Kasseninhalt auszuhändigen. Der Mann verstaut die Beute in einer schwarzen Tasche und flüchtet in Richtung S-Bahnhof. Die Fahndungsmaßnahmen verlaufen bislang ohne Erfolg.
Vaihingen, 30. März: Eine 37-jährige Frau ist gegen 18.40 Uhr in einem Regionalexpress auf der Fahrstrecke von Karlsruhe nach Stuttgart unterwegs. Sie versucht ihre Notdurft in einem Wagon der 1. Klasse zu erledigen. Die 53-jährige Zugbegleiterin bemerkt dies und versucht sie daran zu hindern. Die 37-Jährige reagiert darauf sofort aggressiv, zieht der Zugbegleiterin an den Haaren und versucht sie zu beißen. Beamte der Bundespolizei nehmen die Frau anschließend am Bahnhof in Vaihingen fest. Aufgrund ihres psychischen Zustands bringt ein Rettungsdienst sie schließlich in eine Klinik. Die Zugbegleiterin kann ihren Dienst nicht weiter fortsetzen.
Hamburg, 30. März: Gegen 14.00 Uhr kommt es vor der Stadtteilschule Flottbek zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Ein 13-jähriger Junge wird dabei durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nimmt nach einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei Tatverdächtige in der Nähe des Tatortes fest. Bei einem der Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Syrer.
Polizeieinsatz an der Schule in Hamburg
Pommelsbrunn, 29. März: Gegen 11.20 Uhr meldet sich eine Zeugin bei der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei. Aufgrund ihrer Angaben ist davon auszugehen, dass sich in einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße ein Tötungsdelikt ereignet hat. Als die Beamten vor Ort eintreffen, bestätigt sich dieser Verdacht. Sie finden in dem Haus drei tote Personen vor. Bei den Personen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann, seine gleichaltrige Ehefrau, sowie deren 10-jährige Tochter. Den ersten Ermittlungen zufolge gibt es keine Hinweise auf die Beteiligung einer weiteren Person.
Frankfurt, 29. März: An einem Kiosk in der Mainzer Landstraße geraten gegen 00.25 Uhr zwei 21-Jährige mit zwei weiteren Personen in einen Streit. Einer der Tatverdächtigen zieht plötzlich ein Messer, woraufhin die beiden 21-Jährigen flüchten. Einer der beiden wird jedoch durch die Tatverdächtigen eingeholt und niedergeschlagen. Er erleidet dabei Verletzungen und muss vor Ort durch einen Rettungswagen behandelt werden. Der andere 21-Jährige, wurde ebenfalls von einem Tatverdächtigen mit dem Messer bedroht, konnte jedoch flüchten und sich verstecken.
Breitungen, 28. März: Ein 38-jähriger Mann gerät am Abend mit seinen Vermietern in einen Streit. Im weiteren Verlauf bedroht er den Vermieter mit einer Glasflasche und schlägt mit der bloßen Hand die Fensterscheibe am Nachbarshaus ein. Dabei verletzt er sich selbst. Danach beschädigt er bei einem weiteren Wohnhaus den Zaun und klingelt bei den Nachbarn sturm, die daraufhin die Polizei verständigen. Ein Rettungsdienst bringt den Mann schließlich in ein Krankenhaus. Auch dort randaliert der Mann weiter und zeigt sich äußerst aggressiv. Polizeibeamte nehmen ihn am Ende in Gewahrsam.
Bremen, 28. März: In der Neustadt fallen gegen 20.00 Uhr mindestens drei Schüsse. Ein 25-jähriger Mann wird dabei getroffen und schwer verletzt. Ein Zeuge hört seine Schreie und alarmiert die Rettungskräfte. Der Mann weißt Schussverletzungen in beiden Beinen auf und wird in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verläuft bislang erfolglos.
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