In Mailand ist es in der Silvesternacht zu schweren sexuellen Übergriffen durch Nordafrikaner an mehreren Frauen gekommen. Italienische und französische Medien sprechen von Szenen wie in der Kölner Silvesternacht 2015, wo nach Zahlen des Bundeskriminalamts circa 2000 Frauen von Migranten, vor allem aus Nordafrika und dem Nahen Osten, sexuell belästigt wurden.
Bekannt sind bisher die Fälle einer belgischen Gruppe von Studenten aus Lüttich, zwei Männer und vier Frauen, die sich in belgischen Medien auch ganz offen zeigen und über ihre Erlebnisse von der „Nacht des Horrors“ berichten. Sie waren als lebensfrohe Menschen extra für den Jahreswechsel nach Italien gefahren, zurückkamen sie als traumatisierte Opfer.
Eine der vier Frauen, die Belgierin Laura Barbier, Immobilienstudentin, hat nun in belgischen Medien über die Erfahrungen ihrer Freunde und sich gesprochen. Die italienischen Strafverfolgungsbehörden haben derweil ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, so die Information von La Repubblica. Eine Anzeige gibt es jedoch noch nicht – es müssten zunächst Videoaufnahmen ausgewertet und mit den Schilderungen der belgischen Frauen verglichen werden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











