Sie fordert für Deutschland endlich grundlegende Reformen, es gehe um nicht weniger als um die Substanzen unseres Landes – für Baden-Württemberg. Nicola Leibinger-Kammüller, Chefin des Maschinenbauers Trumpf (Umsatz 4,3 Milliarden Euro, 18.000 Mitarbeiter), spricht in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über flexible Arbeitszeiten, über die SPD und Europas Sicherheit.
NIUS dokumentiert wichtige Aussagen:
„Die einzige Idee, die die SPD hat, ist, Abgaben und Steuern zu erhöhen und neue Geldquellen zu erschließen. Der kleine Handwerker und der kleine Vermieter sollen die Krankenkassen retten, der Beamte die Rente. Und mit der Erbschaftssteuerdebatte setzt man gerade die inhabergeführten Unternehmen unter Druck (...) Aber wir dürfen doch deswegen nicht den Mittelstand in Gefahr bringen, der das Rückgrat der hiesigen Wirtschaft ist und für 90 Prozent der Ausbildungsplätze ist.“
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