Man kann ZEnsUr nicht ohne EU schreiben: Warum die US-Sanktionen gegen HateAid ein Geschenk für die Meinungsfreiheit sind

vor 6 Monaten

Man kann ZEnsUr nicht ohne EU schreiben: Warum die US-Sanktionen gegen HateAid ein Geschenk für die Meinungsfreiheit sind
Bildquelle: NiUS

Für den steuerfinanzierten EU-Zensurkomplex aus Apparatschiks, Bürokraten, Regierungseliten und NGO-Fanatikern gibt es nichts Bedrohlicheres als Einreisesperren, weil solche Sanktionen gleich zwei neuralgische Punkte ihrer Ideologie treffen: Migration und Meinungsfreiheit. Die US-Sanktionen gegen zwei HateAid-Aktivistinnen (Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg) und Europas gefährlichsten Zensur-Ideologen (Thierry Breton) zeigen, dass man die Meinungsfreiheit verteidigen kann, indem man seine Grenzen (vor ihnen) schützt, ein für DSA-Ideologen so empörender wie gefährlicher Gedanke, führen sie in Europa den Kampf gegen die Meinungsfreiheit doch vor allem so entschlossen, damit die Menschen es nicht wagen, gegen all ihre gescheiterten Ideen aufzubegehren, allen voran die mörderische Ideologie der illegalen, unkontrollierten Massenmigration (und das öko-sozialistische Verarmungsprogramm namens Green Deal).

In den USA sind die Worte frei und die Grenzen geschlossen, ein für Brüssel katastrophal attraktiver Gegenentwurf zur eigenen Selbstauslöschungs-Ideologie, wo die Worte begrenzt und beschränkt werden und die Grenzen weit geöffnet sind. Wo man, wie in den USA, die Wirtschaft nicht kontrollieren will, muss man auch die Menschen nicht kontrollieren, wohl aber die Grenzen, um Wohlstand zu schützen und zu wahren.

Zensur-Ideologe, Thierry Breton

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