Die Mainstream-Medien (Print) versuchen nach dem Messer-Horror von Aschaffenburg irgendwie die Kurve zu kriegen. Natürlich darf dabei nicht die Warnung vor Überreaktion fehlen. Ein Blick in die morgendliche Presseschau des Deutschlandfunks (Dlf).
„Deutschland befindet sich im Wahlkampf“, gibt die linksgrüne „WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG“ (WAZ) aus Essen zu bedenken und mahnt, „dass es Regeln der Abschiebung gibt, dass Geflüchtete Anspruch auf ein rechtsstaatliches Verfahren haben – und dass Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft im gesellschaftlichen Miteinander nicht auf der Strecke bleiben dürfen.“
Die schwarzgrüne „RHEINISCHE POST“ aus Düsseldorf nennt die Tat „traurig, verstörend, erschreckend“ und fragt treuherzig: „Wie kann es sein, dass ein psychisch auffälliger, gewaltbereiter und behördenbekannter Mann offenbar unbeobachtet blieb?“
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