Macron trifft Altman: Wie Frankreichs Atomstrom jetzt zum Trumpf im KI-Boom wird

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Macron trifft Altman: Wie Frankreichs Atomstrom jetzt zum Trumpf im KI-Boom wird
Bildquelle: Apollo News

In den letzten Tagen veranstaltete Frankreichs Präsident Emmanuell Macron das Pariser KI-Gipfeltreffen. Co-Gastgeber war Indiens Premier Narendra Modi. Es kamen Staats- und Regierungschefs rund um den Globus: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Bundeskanzler Olaf Scholz und etwa US-Vizepräsident J.D. Vance. Mit vor Ort waren auch Tech-CEOs wie OpenAI-Chef Sam Altman oder Google-Chef Sundar Pichai.

Für Macron war es ein wichtiges Event. Der französische Präsident möchte sein Land zur Nummer eins in Sachen KI auf dem Kontinent machen. Mit Mistral AI, einem französischen KI-Unternehmen, ist das Land nun zumindest im KI-Wettkampf vertreten. Auch wenn es an Marktführer ChatGPT von OpenAI noch nicht herankommen mag, rangiert es inzwischen in der Top-Liste von KI-Anbietern, in der es sonst nur amerikanische oder chinesische Konzerne gibt.

Macron jedenfalls hat auf einmal eine Ablehnung von EU-Überregulierung entdeckt. „Wir werden [die Regeln] vereinfachen“, meinte Macron in Paris. „Es ist völlig klar, dass wir uns mit dem Rest der Welt neu synchronisieren müssen.“ Er stellt sich ein neues, laxeres Vorgehen der EU zu KI vor, das er „Notre-Dame-Ansatz“ tauft – nach dem schnellen Wiederaufbau der durch einen Brand schwer beschädigten Notre-Dame-Kathedrale in Paris. Wie schnell Ursula von der Leyen, die im Publikum saß, da mitgehen und vor allem liefern kann, ist aber eine andere Frage.

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