Lügen lohnen sich: Spenden an Correctiv steigen nach Potsdam-„Recherche“ auf sechs Millionen Euro

vor etwa 1 Jahr

Lügen lohnen sich: Spenden an Correctiv steigen nach Potsdam-„Recherche“ auf sechs Millionen Euro
Bildquelle: NiUS

Das Medienhaus Correctiv konnte seine sogenannte Geheimplan-Recherche erfolgreich monetarisieren. Die privaten Spendeneinnahmen stiegen im Jahr 2024 auf ein Rekordhoch.

Lügen scheint sich zu lohnen. Nach der spektakulären Geheimplan-Geschichte über ein Treffen von CDU- und AfD-Politikern sowie rechten Aktivisten in Potsdam im November 2023 konnte das Medienunternehmen Correctiv seine Spendeneinnahmen durch Privatpersonen mehr als verdreifachen.

Erhielt Correctiv im Jahr 2023 lediglich ca. 1,8 Millionen Euro von sogenannten privaten „Unterstützerinnen und Unterstützern“, waren es 2024 laut dem hauseigenen Transparenzbericht satte sechs Millionen Euro. Hinzu kommen Spenden von Stiftungen wie Schöpflin oder Mercator, die linke sogenannte Nichtregierungsorganisationen regelmäßig fördern.

Die Geschichte über das Treffen in der Villa Adlon in Potsdam veröffentlichte Correctiv im Januar 2024. Die Geschichte und ihre Weiterverbreitung durch linke Medien und öffentlich-rechtliche Sender führten zu einigen der größten Straßenproteste in der Geschichte der Bundesrepublik. Die zentrale Behauptung der Correctiv-Recherche, es sei ein „Masterplan“ zur „Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland“ geschmiedet worden, wurde von zahlreichen Medien hinterfragt. Teilnehmer des Treffens wehrten sich erfolgreich gegen Falschdarstellungen, unter anderem durch ZDF und NDR.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel