„Rechtsextrem“, „rassistisch“, „Fake News“: Diese Lügen verbreiten deutsche Medien unmittelbar nach Kirks Ermordung über ihn

vor 10 Monaten

„Rechtsextrem“, „rassistisch“, „Fake News“: Diese Lügen verbreiten deutsche Medien unmittelbar nach Kirks Ermordung über ihn
Bildquelle: NiUS

Der konservative Aktivist Charlie Kirk, dessen oberste Maxime der freiheitliche Diskurs war, wurde am gestrigen Mittwoch während einer Veranstaltung an der Valley-Universität in Utah erschossen. Charlie Kirks Körper ist kaum kalt, da verbreiten hiesige linke Medien – von Spiegel, FAZ und Zeit bis hin zu Tagesschau und Deutschlandfunk – bereits Unwahrheiten über einen liberalen Kämpfer für die Meinungsfreiheit.

NIUS hat sich die allzu schnell vorgetragenen medialen Aussagen im Detail angeschaut und widerlegt:

Unter anderem der Spiegel wirft Kirk vor, „extrem rechte Ansichten“ verbreitet zu haben. Als Grund hierfür nennt die Zeitschrift: Kirk habe den Klimawandel „geleugnet“, gegen „trans Menschen“ und Migranten „gehetzt“ und ein „konservatives Familienbild beschworen“. Außerdem habe er sich für das Recht auf Waffenbesitz eingesetzt.

Als „Scharfmacher“ bezeichnet Kirk zum Beispiel ntv. Doch schon seine zur Diskussion einladenden Auftritte auf Geländen von Universitäten belegen das Gegenteil. Unter dem Motto „Prove me wrong“ saß er mit seiner Non-Profit-Organisation „Turning Point USA“ regelmäßig auf den Campussen von US-Universitäten und lud jeden ein, mit ihm zu diskutieren. Das Motto: Wir lösen alles mit Reden, der beste Diskutant gewinnt. Das ist offen und liberal, nicht „scharfmachend“.

Auch die vom Spiegel aufgeführten vermeintlichen Belege für Kirks „extrem rechte Ansichten“ sind ungenügend. Ein „konservatives Familienbild“ ist nicht extrem. Das Bild von Vater, Mutter und Kind ist Normalität und von der Natur vorgegeben. Auch gegen Migranten hetzte Kirk nicht. Sein großes Thema war Migrantengewalt und Kriminalität von Migranten – beides Tatsachen.

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