„Von der Aktion zur Revolution“: Linksextremes „Widerstands-Kollektiv“ sabotiert Autos fürs Klima

vor 6 Monaten

„Von der Aktion zur Revolution“: Linksextremes „Widerstands-Kollektiv“ sabotiert Autos fürs Klima
Bildquelle: NiUS

Ein linksextremes Kollektiv aus Berlin hat es auf Tesla und auf SUVs abgesehen. Um die eigenen Ziele durchzusetzen, schreckt die Gruppe weder vor Autosabotage noch vor schwerem Vandalismus zurück. In den sozialen Medien und Nachbarschaftsgruppen sucht das „Widerstands-Kollektiv“ händeringend nach Verbündeten und Nachahmern. Auf ihren Social-Media-Profilen verbreitet die Gruppe mehrere Anleitungen, die zeigen, wie Fahrzeuge gezielt lahmgelegt werden können.

Nachdem die Linksextremisten den Fahrzeugen die Luft aus den Reifen gelassen haben, hinterlassen sie auf den Autos entsprechende Flyer.

Seit einigen Monaten tauchen in deutschen Großstädten Flyer eines linksextremen Kollektivs auf, das Autos in Innenstädten sabotiert und beschmiert. Durch ihren Vandalismus erhoffen sich die Aktivisten vom „Widerstands-Kollektiv“, eine „Revolution“ herbeizuführen. Grund für die Sabotage der Autos ist deren Schadstoffausstoß und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Klima. Auf den Social-Media-Accounts des Kollektivs wird die Stilllegung der Autos folgendermaßen begründet:

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