Durch Zufall stieß ich gestern auf den Facebook-Post einer fast schon klischeehaften Vorzeigelinken namens Alla Lashenko, Künstlername „Black Mold“, Schriftstellerin und Lektorin. Sie schrieb 11. September, dem Morgen nach Charlie Kirks Ermordung:
„WDR 5 gerade so: „Mimimi, er (Kirk) hatte eine Familie!“ 1:1 von der MAGA übernommenes Narrativ zur Vermenschlichung eines gestern erschossenen Neonazis direkt als Berichtseinstieg. Cool! Goebbels hatte auch eine Familie. Bin Laden, Gaddafi, Stalin, Mugabe auch … Wann ist Hirn?“
Dieser abstoßende Post mit seinem bizarren Bullshit-Whataboutism war für sich betrachtet zunächst leider nichts Außergewöhnliches, reihte er sich doch ein in eine endlose Anthologie des Hasses in den sozialen Medien, die von Verachtung für den Ermordeten Charlie Kirk und alles, wofür er stand und eintrat, nur so strotzen. Fast hätte ich weggeklickt, doch dann blieb ich im Kommentarthread darunter hängen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











