Am Donnerstag sollen mehrere linke Aktivisten der Antifa auf einen jungen Mann eingeschlagen haben, der als Sicherheitskraft bei der Frauengruppe „Collectif Némésis“ in Lyon auftrat. Die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass der Mann an einer Hirnblutung leide und in Lebensgefahr schwebe, wie Le Figaro am Freitag berichtet. Laut seiner Familie befinde er sich zwischen „Leben und Tod“.
Mehrere Frauen des Collectif Némésis protestierten in Lyon gegen die Ankunft von Rima Hassan, einer Abgeordneten des EU-Parlaments in der Fraktion der Linken. Sie wurde in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Syrien geboren, wie sie gegenüber La nouvelle Republique erzählte. Sie befürwortet die Aufhebung des Handelsabkommens zwischen der EU und Israel. Im November 2023 sagte sie nach dem Massaker der Hamas mit 1.200 ermordeten Israelis, dass Israel kein Recht auf verteidigung habe und die Hamas legitime Handlungen ergreife. Später rechtfertigte sie sich, dass sie sich nur auf den politischen Arm der Hamas bezogen habe und nicht auf den militärischen.
Das „Collectif Némésis“ prangert die französische Migrationspolitik an, weil durch mehrheitlich muslimische Migranten Frauen gefährdet würden. Die Frauen setzten sich gegen Islamismus ein und für eine restriktivere Mifrationspolitik. In Lyon protestierten sie mit Schildern gegen Hassan, auf denen stand: „Islamo-Linksradikale raus aus unseren Universitäten!“ Alice Cordier, Leiterin der Frauengruppe, sagte, dass sich in dem Ort fünf bis sechs Frauen zum Protest versammelt hätten und einige Männer sich in einiger Entfernung aufgestellt hätten, um als Sicherheitspersonal zu agieren.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











