Er ist bekannt durch den TikTok-Kanal „Fußballlinguist“ und den Podcast „Phrasendrescher“, in dem er sich mit der Sprache der Sportberichterstattung beschäftigt: Simon Meier-Vieracker, Professor für angewandte Linguistik an der Universität Dresden. In der Welt spricht er über das Gendern als deutsches Phänomen.
NIUS dokumentiert wichtige Aussagen.
„Es ist zu früh, abzuschätzen, ob Gendern sich durchsetzen kann. Ich halte es für möglich, dass das Ganze wieder zurückgehen wird. Dass man in wenigen Jahren den Gender-Stern als noch störender empfindet, als viele das heute schon tun. Es gibt ja einen ähnlichen Fall aus den Achtzigerjahren, als versucht wurde, die Großschreibung abzuschaffen. Fachzeitschriften erschienen damals durchgängig nur in Kleinschreibung, weil man davon ausging, dass dies die Zukunft sei. Das hat sich letztendlich dann doch nicht durchgesetzt. Und es könnte sein, dass das mit dem Gendern genauso sein wird.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











