„Wir sollten in Deutschland ein kleines bisschen mehr Milei und Musk wagen“, erklärte Christian Lindner am Sonntagabend in der ARD-Sendung Caren Miosga. Neben den Diskussionen um das D-Day-Papier und Streit über die Neutralität Miosgas im Umgang mit ihren Gästen ging es auch um Lindners politische Überzeugungen.
Lindner stellte die Forderung in Bezug auf Elon Musk und Argentiniens libertären Präsidenten Javier Milei im Rahmen einer größeren Diskussion am Ende der Sendung, als es darum ging, wie man die Wirtschaft ankurbeln könnte. Ihm gegenüber saßen neben Moderatorin Miosga auch der Ökonom Moritz Schularick und RND-Chefredakteurin Eva Quadbeck. Lindner forderte dabei eine Reduktion der Steuerbelastung der Unternehmen anstelle von staatlichen Subventionen in Millionenhöhe.
Seiner Ansicht nach müsse man Steuern wie die Körperschaftssteuer und den Solidaritätszuschlag abschaffen sowie das Bürgergeld kürzen. Menschen, die Bürgergeld beziehen, könnten außerdem „auch mehr arbeiten“. Miosga erklärte daraufhin, dass die Menschen, die Bürgergeld beziehen, durchaus auch arbeiten würden. Doch dem widersprach Lindner vehement.
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