Sie liebt das Rampenlicht ebenso wie den Widerspruch: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (65) ist eine große Konservative, streitlustige Katholikin und seit Jahrzehnten eine schillernde Person des öffentlichen Lebens. Für die Mutter von drei Kindern ist Provokation kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um vernachlässigte Themen in den Vordergrund zu rücken. Mit ihrem neuen, soeben erschienen Buch „Lieber unerhört als ungehört“ betritt die Fürstin nach eigenen Worten ein „Minenfeld“.
Die Autorin widmet sich den Grundfragen unserer Zeit aus einer klar katholisch-konservativen Perspektive: Was hält eine Gesellschaft zusammen? Wo verlaufen die Grenzen zwischen Freiheit und Beliebigkeit? Und welche Rolle spielen Glauben und Tradition in einer Welt, die sich immer schneller wandelt?
Das Buch ist auch ein Manifest gegen das Gendern. Was u.a. erklärt, warum woke Buchhandelsketten bemüht sind, die Neuerscheinung in ihren Schaufenstern möglichst unsichtbar zu machen und das Werk in die hinteren Regale zu verbannen. Zum Glück lässt sich das Buch direkt beim traditionsreichen Verlag Langen Müller online erwerben.
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