Sie lesen hier zwei Texte, die eigentlich einer sind. Kulturstaatsminister Wolfram Weimar schreibt in „Das konservative Manifest“ folgenden Text, der sich auf wunderliche Weise fast hundert Prozent mit dem zweiten Text des ehemaligen Bischofs der Evangelischen Kirche Deutschlands, Wolfgang Hubers deckt.
Wolfram Weimer in „Das Konservative Manifest“:
„Der Kontinent ist überzogen von Marksteinen christlicher Präsenz, von Kirchen und Klöstern, Schulen und Hospitälern, Wegkreuzen und Kapellen. Der Rhythmus der Zeit trägt eine christliche Gestalt, von der Siebentage-Woche, die mit dem Tag der Auferstehung ihren Anfang nimmt, bis zum liturgischen Kalender, der den Jahreslauf bestimmt. Und vor allem: Das Bild vom Menschen ist von hier ausgeprägt: das Bild von der menschlichen Person, die aus dem Gegenüber zu Gott ihre unantastbare Würde empfängt.“
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