Leistungslos ins Schloss Bellevue: Warum der nächste Bundespräsident kein Kungel-Kandidat der Politik sein sollte

vor 5 Monaten

Leistungslos ins Schloss Bellevue: Warum der nächste Bundespräsident kein Kungel-Kandidat der Politik sein sollte
Bildquelle: NiUS

Die eigentliche Wahl findet im März 2027 statt, doch eigentlich ist der Ausgang schon so gut wie klar: Eine Frau soll nächster Bundespräsident werden. Darüber sind sich offensichtlich die etablierten Parteien einig. Gut zwanzig Millionen Kandidaten entfallen somit schon mal im Voraus. Der Bundespräsident muss nach Art. 54 Abs. 1 mindestens vierzig Jahre alt sein. Das waren Ende 2024 rund 41,6 Millionen Deutsche.

Doch glaubt man gängigen Kommentaren, dann lassen sich auch von den verbleibenden zwanzig Millionen Frauen über vierzig Jahre rund 19,999 997 Millionen bereits ausschließen. Die von Bild ins Gespräch gebrachte Kanzlerin a.D. Angela Merkel (CDU) hat bereits abgesagt. Und nach den vorherrschenden Theorien bleiben lediglich Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Bundesfamilienministerin Karin Prien (beide CDU) und Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) übrig.

Bundesfamilienministerin Karin Prien ist verantwortlich für den NGO-Komplex.

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