Lars von Lackum, Chef des zweitgrößten deutschen Wohnungsunternehmens: „In diesem Jahr wird noch weniger gebaut als befürchtet“

vor 3 Monaten

Lars von Lackum, Chef des zweitgrößten deutschen Wohnungsunternehmens: „In diesem Jahr wird noch weniger gebaut als befürchtet“
Bildquelle: NiUS

Lars von Lackum, der Vorstandschef von LEG Immobilien, dem zweitgrößten Wohnungsunternehmen Deutschlands (170.000 Wohnungen), spricht im Handelsblatt über die Auswirkungen des Irankriegs auf den deutschen Wohnungsmarkt.

NIUS dokumentiert wichtige Aussagen.

„Zunächst ist es ein Schlag in die Magengrube. Der Transaktionsmarkt wird sicher einen Dämpfer erhalten. Als Unternehmen mit einem großen Anlagevolumen arbeiten wir natürlich auch mit Fremdkapital – und die Börse fürchtet jetzt Zinserhöhungen. Da werden wir in Sippenhaft genommen. Aber ausländische Investoren fragen mich in Terminen inzwischen primär, ob Deutschland den Rückweg in die Planwirtschaft und die Kollektivierung des Eigentums plant. Das stört den Glauben an Deutschland als sicheren Investitionsstandort nachhaltig.“

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