Dies ergebe sich aus den vorläufigen Ermittlungen. Demnach sei die politische Ausrichtung des 22-Jährigen „uns und den Ermittlern sehr klar geworden“. Bereits bei einem kürzlichen Familienessen hatte Robinson über die „American Comeback“-Tour von Charlie Kirk und den Termin am Campus in Orem sinniert, der etwa drei Autostunden von der Wohnung des mutmaßlichen Scharfschützen entfernt liegt.
„Robinson sprach [mit Familienmitgliedern] darüber, warum er ihn nicht mochte und welche Ansichten er hatte“, sagte Cox während einer Pressekonferenz am Freitag.
Laut dem Nachrichtenportal Axios bildet der Transgender-Mitbewohner nun das zentrale Motiv für die Ermittler. Für den Täter sollen Kirks Ansichten bezüglich Geschlechtsidentität „hasserfüllt“ gegenüber seinem Mitbewohner gewesen sein. Sechs Quellen berichten gegenüber dem US-Portal, dass Ermittler von einer „romantischen Beziehung“ zwischen Robinson und dem Trans-Mitbewohner ausgehen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











