„LAP Coffee“-Shitstorm: Wie Linke einen Klassenkampf gegen günstigen Kaffee führen

vor 8 Monaten

„LAP Coffee“-Shitstorm: Wie Linke einen Klassenkampf gegen günstigen Kaffee führen
Bildquelle: Apollo News

Zuletzt wurden in der Hauptstadt, in einem koordinierten Angriff, alle Filialen der trendigen Kaffee-Kette „LAP Coffee“ mit roter Farbe beschmiert. Die Täter sind unbekannt, bekennen sich jedoch auf der linksextremen Plattform Indymedia zur Tat. In einer selbsterklärten Kampagne, die sie als „LapCoffeeScheiße“ bezeichnen, rufen sie zu weiteren Aktionen gegen das Unternehmen auf.

LAP Coffee lockt mit seinen kleinen Filialen, Events und günstigen Kaffeepreisen junge, berufstätige Menschen in Großstädten an. Gerade deshalb wächst das Unternehmen derzeit stark. Neben den über 20 bereits eröffneten Filialen, vorwiegend in Berlin, München und Hamburg, sind in naher Zukunft Dutzende weitere geplant.

Das Geschäftsmodell ist simpel und wirkt erfrischend: Der Kaffee ist sehr günstig – ein Espresso kostet 1,50 €, ein Flat White 3 €. Das Angebot ist bewusst begrenzt. Durch ein digitales Treuesystem nach dem Stempelkartenprinzip werden wiederkehrende Kunden belohnt, sodass sich jeder einen Kaffee leisten kann. Vor allem für junge Menschen mit weniger Geld ist die Marke dadurch attraktiv und erfährt in den sozialen Medien einen regelrechten Hype.

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