Operation Machtwechsel: Mit der Verabschiedung ihres Regierungsprogramms „Vision 2026“ will die AfD Sachsen Anhalt auf ihrem Landesparteitag an diesem Wochenende in Magdeburg alles klarmachen für den ersten AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland: Ulrich Siegmund!
Knapp fünf Monate vor der Landtagswahl hat sich die AfD in Sachsen-Anhalt in den Umfragen stabil in Reichweite der 40 Prozent-Marke eingerichtet – eine absolute Mehrheit am 6. September rückt damit in greifbare Nähe. An diesem Wochenende beschließt die Landes-AfD ihr Regierungsprogramm. Es sind in der Tat „disruptive Pläne für Sachsen-Anhalt“, wie der MDR unfreiwillig positiv berichtet – nämlich: Schluss mit dem Altparteien-Filz, radikaler Neuanfang in der Landespolitik!
„Vision 2026“ lautet das 150 Seiten lange Regierungsprogramm von Ulrich Siegmund, über das die Landesdelegierten heute und morgen in der 1969 erbauten, unter Denkmalschutz stehenden Magdeburger Mehrzweckhalle „Hyparschale“ beraten. Als Ministerpräsident will Ulrich Siegmund schrittweise die politische Landkarte Deutschlands neu gestalten – erst Sachsen-Anhalt, dann soll ein Bundesland nach dem anderen folgen: „Wir wollen unser Land zurück – sicher, frei und lebenswert.“
Die Kernpunkte des Regierungsprogramms für Sachsen-Anhalt sind bekannt: Als erste Amtshandlung will ein Ministerpräsident Ulrich Siegmund den Rundfunkstaatsvertrag aufkündigen – das ganze Zwangsgebührensystem wird dann ins Wanken geraten! Das heiße Eisen REMIGRATION will er gleich als nächstes anpacken und die Alimentation der linksgrün-woken Amtskirchen auf Steuerzahlerkosten beenden.
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