Am Freitagnachmittag tagt die Delegiertenversammlung des Landesfrauenrates Sachsen. Dort soll die CDU-Vertreterin aus dem Vorstand abgewählt werden. Sie hatte es gewagt, öffentlich über Satzungsverstöße und Verbindungen anderer Vorstandsmitglieder ins linksextreme Antifa-Milieu zu sprechen. Rückhalt und üppige Demokratie-Fördergelder erhalten die linken Führungsfrauen, die sich teils bei SPD, Linkspartei und Grünen engagieren, dabei von der SPD-Sozialministerin Petra Köpping.
Schon im Herbst 2025, teilt das von der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden geführte Ministerium Apollo News auf Anfrage mit, habe die Landesregierung durch die Landesdirektion als Aufsichtsbehörde von einer laufenden Prüfung erfahren. Dem sei ein „Hinweis zu möglichen Unstimmigkeiten“ vorausgegangen. Weitere Details seien dann durch einen Artikel der Bild im Januar 2026 bekannt geworden. Gegen die Missstände unternommen hat das Ministerium jedoch nichts. Im Gegenteil.
Unmittelbar in Reaktion auf diese Berichterstattung kam es zu einer Schalte des Landesfrauenrates mit der Leitung des Sozialministeriums. Die CDU-Vertreterin war dabei nicht erwünscht, wie aus einem Vorstandsprotokoll hervorgeht, das Apollo News vorliegt. Sie wurde wegen ihres Kontakts zur Presse als Verräterin wahrgenommen. Diesen Austausch bestätigt nun auch das Sächsische Sozialministerium auf Anfrage von Apollo News.
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