Über Berlin kreist der Spar-Hammer, doch in den Landesbehörden der Hauptstadt wird das Geld weiter mit beiden Händen rausgeworfen! Das geht aus Papieren des Bundesinnenministeriums hervor, die NIUS exklusiv vorliegen.
Jüngstes Beispiel: Ein neuer Teppichboden ausgerechnet im Präsidialbereich des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) für 21.732,75 Euro. Besonders bizarr: Es handelt sich nicht um den Hauptsitz von LAF-Präsident Mark Seibert in der Bundesallee 171, sondern den zweiten Präsidialbereich in der Darwinstraße.
Als Grund für die „Nutzerspezifische Maßnahme: Austausch Bodenbelag gemäß Angebot Nr. 1/19/02/24“ berichten Insider, dass es angeblich „Geruchsprobleme“ bei der bisherigen Auslegeware gebe, die womöglich vom verwendeten Kleber herrühren könnten. Ansonsten sei der vorhandene Bodenbelag etwa zwei Jahre alt und tadellos.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











