Nach dem Tod des Anti-ICE-Blockierers Alex Pretti in Minneapolis eskaliert die Lage in den USA weiter: Während die Ausschreitungen in der Hauptstadt von Minnesota weiter zugenommen haben, versuchen die Demokraten, den Tod von Pretti politisch auszuschlachten – sie werfen nicht nur dem verantwortlichen Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE Mord vor, sondern fordern auch ein Ende der Abschiebungen illegaler Migranten.
Auch am Sonntagabend, einen Tag nach dem Tod Prettis, ist es in Minneapolis zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen gekommen. Erneut versuchten Hunderte, wenn nicht sogar Tausende Menschen, die Arbeit der Einwanderungsbehörde ICE zu blockieren. Trotz Minusgraden von bis zu 23 Grad Celsius lieferten sich linke Randalierer Straßenschlachten mit Bundesbehörden. Die Zahl der Verletzten und der Festnahmen ist derweil noch unbekannt.
Brisant ist, dass die lokalen Behörden, etwa die örtliche Polizei oder die Nationalgarde von Minnesota, aus Sicht vieler Republikaner kaum gegen die linken Gewalttäter vorgehen. Gleichzeitig zeigen Videos in den sozialen Medien, wie Truppen der Nationalgarde Essen an Aktivisten verteilen – offenbar wurden sie durch Behörden der von dem Demokraten Tim Walz geführten Regierung von Minnesota dazu angewiesen.
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