Die schwarz-rote Bundesregierung ist wenige Tage vor dem neuen Jahr auf dem bisherigen Tiefpunkt ihrer Beliebtheit, wie sich in mehreren Umfragen zeigt. In der neuesten Umfrage von Forsa im Auftrag von NTV und RTL, die am Dienstag veröffentlicht wurde, kommen die beiden Regierungsparteien zusammen nur noch auf 37 Prozent – weit entfernt von den für eine Mehrheit voraussichtlich notwendigen 43,5 Prozent. Weiter abgesunken sind Union und SPD zusammengerechnet während dieser Legislaturperiode noch nie.
Die Union nimmt dabei den zweiten Platz ein – sie kommt auf 24 Prozent, fast fünf Prozentpunkte weniger als noch bei der Bundestagswahl im Februar. Die SPD liegt unterdessen mit 13 Prozent auf dem geteilten dritten Platz. Die Sozialdemokraten sind dabei gleichauf mit den Grünen. Vor der Union hat die AfD unterdessen ihren ersten Platz mit 26 Prozent stabilisiert. Die Linkspartei landet unterdessen hinter SPD und Grünen bei 11 Prozent. BSW und FDP würden den Einzug in den Bundestag verpassen und kommen jeweils auf drei Prozent.
Lediglich bei der persönlichen Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz gibt es einen leicht positiven Trend für die Regierung: Seit einem Tiefpunkt Anfang Dezember, als lediglich 22 Prozent der Deutschen mit der Arbeit des Christdemokraten zufrieden waren, hat sich die Zufriedenheit mit Merz’ Arbeit mittlerweile auf 25 Prozent erhöht. Immer noch sind 73 Prozent mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











