Wer Mann und wer Frau ist, kann seit wenigen Wochen jeder selbst entscheiden. Die Rolle der Eltern wird aufgeweicht, wenn ein Kind sich ein anderes Geschlecht wünscht. Eine gefährliche Entwicklung, sagt Kristina Schröder (CDU): „Ein Leitgedanke zieht sich durch all diese Vorhaben: Das Biologische soll komplett geleugnet werden. Es soll gar keine Rolle mehr spielen.“
Die ehemalige Familienministerin geht bei „Schuler! Fragen, was ist“ mit der Trans-Ideologie und dem neuen Gesetz hart ins Gericht.
„Dieser ganze Versuch, Geschlecht jeglicher biologischen Verankerungen zu berauben, der ist zum Scheitern verurteilt“, sagt Schröder in dem Gespräch, das vor dem Anschlag von Magdeburg aufgezeichnet wurde. „Geschlecht ist erstmal ein biologisches Faktum. Punkt.“ Auch der Fall der vermeintlichen Boxerin Imame Khelif, die bei den olympischen Spielen mit ihrer männlichen Statur sämtliche Boxkämpfe gewann, treibt Schröder noch immer um. „Der Frauensport kann durch das Thema einpacken“, so Schröder. „Wenn man das anerkennt, dass jemand sich einfach als Frau erklärt, dann kann der Frauensport im Grunde heimgehen.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











