Der WDR-Mitarbeiter und Stand-up-Comedian Jean-Philippe Kindler hat auf seinem Instagram-Account ein Video eines Auftritts von sich geteilt. In diesem macht sich der Duisburger über die Ermordung des US-Aktivisten Charlie Kirk lustig. Laut Kindler seien „die Rechten“ auf „dem Vormarsch, egal wo man schaut“. Egal ob „Trump, Weidel, Putin“ und „Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll“. Eine makabere Anspielung, denn vor etwas mehr als einem Monat wurde eben dieser von einem linken Attentäter während einer Veranstaltung in Utah erschossen. Die Kugel traf den Familienvater im Hals.
Gerade der Umstand, dass es sich bei dem Täter um Tyler Robinson, einen Linken, handelt, habe US-Präsident Donald Trump am meisten gestört, erklärt Kindler weiter. Kindler empfindet den Mord als „ein geiles Comedy-Thema“. Denn immerhin sei „die unterfickte Orange richtig angepisst“, er habe sogar „die Antifa als Terrororganisation jetzt einstufen lassen“, weil der Täter ein Linker war.
Kindler erklärte, als er diesen Umstand zum ersten Mal im Fernsehen gesehen habe, dachte er „die Nummer war zu gut organisiert“. Im Publikum gab es Gelächter. Das größte Problem der Linken sei, dass man „krass unerfolgreich“ sei, schlussfolgerte Kindler. Dennoch würden 80 Prozent „der Menschen in Deutschland denken, wir wären an der Macht“, witzelte Kindler weiter.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











