Konflikt zu Krieg und Moral: Trump kritisiert Papst Leo XIV

vor 3 Monaten

Konflikt zu Krieg und Moral: Trump kritisiert Papst Leo XIV
Bildquelle: Tichys Einblick

Auslöser der jüngsten Eskalation war eine aktuelle Predigt des Papstes im Petersdom, in der er eindringlich ein Ende bewaffneter Konflikte forderte. Vor tausenden Gläubigen appellierte das Oberhaupt der katholischen Kirche: „Schluss mit dem Krieg! Haltet ein – es ist Zeit für den Frieden!“ Gleichzeitig warnte er vor „Allmachtsfantasien“, die die Welt zunehmend destabilisierten.

Diese Worte wurden international als indirekte Kritik an der aktuellen Außenpolitik der USA verstanden – insbesondere im Zusammenhang mit dem jüngsten militärischen Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran.

Trump reagierte prompt und ungewöhnlich scharf: Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er den Papst als „schrecklich“ in außenpolitischen Fragen und warf ihm vor, falsche Positionen zu vertreten. Zudem stellte er die Legitimität des Pontifex indirekt infrage, indem er behauptete, dessen Wahl sei auch seiner eigenen Präsenz im Weißen Haus zu verdanken. Zitat: „Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan.“Auch vor Journalisten legte Trump nach: Er sei „kein Fan“ des Papstes und halte dessen Amtsführung für unzureichend.

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