Die SPD verurteilt die US-Republikaner als „gefährlich“ – und hofiert gleichzeitig die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), die bis heute für schreckliche Gewalttaten im Land verantwortlich ist. Klingbeils China-Reise zeigt: Wo die Sozialdemokraten strammstehen, hängt das Banner von Hammer und Sichel.
Der Vizekanzler war diese Woche im Land des Diktators Xi Jinping zu Besuch. In einer offiziellen Mitteilung der allein herrschenden Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) wurde über Konsultationen mit der SPD berichtet – nachzulesen auf der Seite der chinesischen Botschaft. Es ist bereits Lars Klingbeils achter China-Trip.
Tatsache ist: Parallel zum Regierungstreffen reiste eine eigene SPD-Delegation nach Peking, die nicht im Regierungsflieger saß. Die SPD pflegt damit bewusst und jenseits ihrer Regierungsrolle einen „strategischen Dialog“ mit der KPCh.
Schwarz auf Weiß verkündet die chinesische Botschaft: „Der zweite strategische Dialog zwischen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) hat am Dienstag in Beijing stattgefunden. An der Veranstaltung nahmen Liu Haixing … sowie Lars Klingbeil … teil und hielten Grundsatzreden.“
Diese Reden bleiben der deutschen Öffentlichkeit verborgen. Was stattdessen nach außen getragen wird:
Staatssekretär Johann Saathoff und Mitglied der Regierungspartei SPD präsentiert die Fahne der SPD neben der der KP Chinas.
NIUS fragte im Bundesfinanzministerium und bei der SPD nach. Beide antworteten, dass ihnen zu dieser Rede „kein Mitschnitt“ vorliegt.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











