Am Mittwochnachmittag mussten sich Finanzminister Lars Klingbeil und Bauministerin Verena Hubertz den Fragen der Abgeordneten im Bundestag stellen. Klingbeil erklärte dort, er brauche keine Kennzahlen, um zu wissen, dass es richtig sei, auf Erneuerbare Energien zu setzen.
Der AfD-Politiker Rainer Kraft wollte nämlich von Klingbeil wissen: „Für 100 Milliarden investiertes Steuergeld: Um wie viel verhindern wir den globalen Mitteltemperaturanstieg?“ Der Finanzminister antwortete, dass es Studien gebe, die die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen im Klima- und Transformationsfonds belegen würden. „Wenn der Bedarf da ist, dann stelle ich Ihnen das gerne zur Verfügung.“
Dann ergänzte er: „Ich sage hier für mich sehr klar: Ich brauche keine Zahlen, um zu wissen, dass es richtig ist. Ich will es für mich sehr deutlich sagen: Ich brauche keine Zahlen, die belegen, dass ein Weg richtig ist, auf Erneuerbare Energien zu setzen.“ Er wolle nicht, dass Deutschland von russischem Gas oder von fossilen Energieträgern abhängig sei. Deutschland solle stark und resilient sein. Das lasse sich mit mehr Erneuerbaren Energien erreichen.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











