Großer Schulterschluss in Barcelona: Die wichtigsten linken Politiker der Welt trafen sich dort für einen gemeinsamen Sozialistengipfel. Mit dabei: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva sowie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Letzterer rief zum „Kampf“ für die Demokratie auf.
Genau achtmal verwendete Lars Klingbeil das Wort „Kampf“ beziehungsweise „kämpfen“ (englisch: „fight“) in seiner rund sechsminütigen Rede beim Sozialisten-Gipfel in Barcelona. Die vierte „Konferenz zur Verteidigung der Demokratie“ ist ein Treffen der „Progressive Alliance“ – einem 2013 in Leipzig gegründeten Netzwerk aus mehr als 130 sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien. Klingbeil sitzt dort im Präsidium. Teilgenommen am Sozialisten-Gipfel haben außerdem Kolumbiens Präsident Gustavo Petro, Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa und EU-Ratspräsident António Costa. Es sei das „erste globale Treffen seiner Art und ein historischer Moment“, sagte Klingbeil.
Auf internationaler Bühne bevorzugt Klingbeil stets die alleinstehende Bezeichnung „Vize-Kanzler“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











