Klimaschwindel: Werden Volkswirtschaften für eine Zahl ruiniert, die es gar nicht gibt?

vor 7 Monaten

Klimaschwindel: Werden Volkswirtschaften für eine Zahl ruiniert, die es gar nicht gibt?
Bildquelle: Deutschland Kurier

Der Klimaschwindel soll im Wesentlichen auf einer Zahl basieren, die es so gar nicht gibt! Eine neue, von Experten begutachtete Studie besagt, dass die sogenannte globale mittlere Oberflächentemperatur GMST – ein Messwert, den die Klima-Hysteriker wie eine Monstranz vor sich hertragen – „physikalisch bedeutungslos“ ist.

Der international gefeierte amerikanische Klarinettist Jonathan Cohler, ein studierter Physiker (Harvard-Universität) und Kritiker der Klimahysterie, zeigt in einem Artikel im US-Fachjournal „American Physicians and Surgeons“ auf, dass die GMST, die Messgröße hinter dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens und hinter jedem Modell des „Weltklimarats“ IPCC, keine thermodynamische Gültigkeit hat.

Temperatur ist demnach eine intensive Größe, die in einem Nicht-Gleichgewichtssystem wie der Erdatmosphäre und den Ozeanen gar nicht „gemittelt“ werden könne. Es gebe mithin kein physikalisches Prinzip, das vorschreibt, wie der Mount Everest mit der Sahara oder Meerwasser mit arktischer Luft zu „mitteln“ ist – „was beweist, dass die Zahl keine physikalische Realität hat“, sagt Cohler.

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