Eine Analyse von Temperaturmessungen in 10 Städten weltweit zeigt, dass Flughäfen und Industriezentren im Durchschnitt 2,5 °C bis 2,8 °C wärmer sind als benachbarte Grünflächen. Flughäfen wiesen demnach eine durchschnittliche Tages-Landoberflächentemperatur (LST) auf, die 2,5 °C mehr betrug als in den umliegenden Gebieten, während Industriegebiete mit einem durchschnittlichen Anstieg von 2,8 °C eine noch größere Temperaturdifferenz aufzeigten.
Der städtische Wärmeinsel-Effekt kann im Extremfall sogar dazu führen, dass Flughäfen und Industriezentren bis zu 12 °C wärmer sind als nahegelegene bewachsene, bewaldete Gebiete und Seen-Landschaften. So sind die Grünflächen um Mexiko-Stadt zeitweise bis zu 12,1 °C kühler als der Stadtkern.
Die neue Studie bestätigt, was der Deutschland-Kurier bereits vor zwei Monaten berichtete:
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











