Fast eine halbe Billion Euro dürfte der deutsche Staat nach Expertenschätzungen bislang an Öko- und Klimasteuern eingenommen haben. Nicht nur Stefan Aust, einer der klügsten publizistischen Köpfe Deutschlands, wundert sich: „Mir hat noch niemand erklären können, wie genau sich dieses Geld aufs Klima ausgewirkt hat.“ Nach dem fatalen Klima-Volksentscheid in seiner Heimatstadt Hamburg rechnet der frühere „Spiegel“-Chef und spätere „Welt“-Herausgeber einmal mehr mit dem Klimaschwindel ab.
„Das Beispiel dieses Volksentscheides zeigt, welchen Einfluss inzwischen die NGOs haben“, analysiert Stefan Aust im „Welt“-Interview und wundert sich: „Die Klimakleber haben offenbar eine ziemlich große Zahl von Followern, die glauben, wenn die Hamburger ihren CO₂-Ausstoß gen Null fahren, würde der Rest der Welt aufwachen und den menschengemachten klimatischen Weltuntergang verhindern.“
Aust stellt eine sehr berechtigte Frage: „Da wüsste man gern mal, ob diese Klima-Prediger eigentlich wissen, für wen sie da Propaganda machen?“ China verdiene nämlich reichlich am westlichen Klima-Wahn. Denn: „80 Prozent der globalen Solarmodule und etwa 60 Prozent der weltweit installierten Windturbinen stammen aus China.“
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